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| | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | | | Neulich auf der FLATSTOCK (später mehr dazu...) schnappte ich in einem Gespräch einen Wortfetzen auf: „...alles nur schwarz & weiss...“ – Philosophischer ist „Ein bisschen schwarz macht Weisses weisser“. So meine These. Denn der höchstmögliche Kontrast sorgt in Zeiten von „mit Photoshop die Sau rauslassen und Drucken Knöpfchen drücken“ für mindestens genauso viel Aufsehen wie ein in leuchtenden Farben darniedergedrucktes Siebdruckposter. Und wenn dann wirklich noch ein Perlmutlack oder eine Leuchtfarbe die Lücken vollkracht ist der Pop auf die Augen kaum noch auszuhalten. Eine oder wenige Farben auf das Poster zu drucken wird aber zumindest in unserem Hause die Ausnahme bleiben. Nach besonderer Disziplin in Sachen „Einfärben“ schrie der neue Druck zum Konzert von Bohren & the Club of Gore. Die finsterste Band der Welt betört ihr Publikum in absolut abgedunkelten Clubs mit sonderbarem Jazz-Core und das in gefühlten 12 BPM. Antrazit auf schwarzen Karton schienen mir als vollkommen ausreichende Farbigkeit. Es entstanden fünf neue Poster für die Kultband Unsane, deren Entscheidung bizarr blutige Polizeifotos auf die Plattencover zu nehmen, die Kreativität der Posterdesigner langfristig beeinflusste. Wir machen da keine Ausnahme. Der Messerblock für das Prag Poster entstand in Anlehnung an die gern besuchte Küchenzubehör-Abteilung einer global engagierten Möbelhauskette. Wirklich interessant aber ist alles, was auf dem schwarz/weiss–Poster nicht zu sehen ist. Die französische Künstlerin TANXXX aquirierte für beinahe alle Europakonzerte der Band Posterkünstler. Insgesamt druckten wir im Dresdner Studio Poster für fünf Shows. Michael „Spacke“ Kraemer designte für die Show im Dresdner Star Club, Christoph Köhler übernahm die Show im Jenaer Rosenkeller, Ignacio Serrano die Show in seiner Heimatstadt Madrid und das Poster für Barcelona kommt wie das Prager Poster ebenfalls aus meiner Stiftekiste. Allesamt in kleinen Auflagen von Hand auf die edelsten Papiere gedruckt. Schon etwas länger zurück liegt das diesjährige Queens of the Stone Age–Konzert in der Berliner Columbiahalle. Das dem Jugendstil angelehnte Poster wurde teilweise wieder mit glitzernden Farben gedruckt. Diese Pigmente verleihen ihm bei richtiger Beleuchtung einen beeindruckenden Schein. Parallelen zum aktuellen Albumcover sind offensichtlich. Aber der spezielle Bezug zum Berliner Konzert wird erst nach genauerer Betrachtung deutlich... Das neueste Beatsteaks–Poster entstand grob nach dem Muster eines Messeplakats aus den 20er Jahren. Das riesige Konzert am Dresdner Elbufer erschien mir passgenau geeignet endlich meinen lang gehegten Rip-Off-Plan umzusetzen. Eine Eyepop–Postershow organisierten Stephan Wolters und seine Dirk vom Bonnstomp zur zehnten Auflage dieses Kultfestes. Sehr gute Musik, gute Speisen und Getränke aus der Frittebud nebenan und eben Poster, Poster, Poster... Unter anderem zu sehen gesiebdruckte Konzertankündigungen von Fritte, Slowboy und Götzilla. Sicher gibt es auch nächstes Jahr wieder ein neues Eyepop. Ein echter TIP! FLATSTOCK–Postershows sind in America längst der Inbegriff für PosterArt geworden. Musikfans und Postersammler schätzen die konzentrierte Präsentation von verschiedensten Siebdruckpostern und deren Macher. Dieses Highlight in Sachen Postershows fand genau ein Jahr nach der ersten ihrer Art in Europa, am selben Ort, der Hamburger Reeperbahn zum diesjährigen Repperbahnfestival statt. LilTuffy, Crosshair, Casey Burnes aber auch die Leute vom Vera oder Fritte waren vor Ort um die Posterkunstfahne hochzuhalten. War die Show diesmal aufgrund verspäteter Bekanntmachung auch etwas kleiner als ein Jahr zuvor, so war sie doch ein Riesenerfolg und die Veranstalter und das American Poster Institute denken schon jetzt eine 2008er European Flatstock nach. Ein paar Bilder vom Inbeded Posterartists in der Galerie... Na und weil Ihr alle wieder so artig bis zum Schluss gelesen habt, hier noch eine Ankündigung: Zum Jahresende wird es wieder einige Postersets 3for2-Preisen geben. Nähere Infos dann direkt hier... Rock On, Lars P. Krause. |  |
| | „Omno vivum ex ovo“ – „Alles Leben entsteht aus einem Ei“ das sag jetzt nicht nur ich, sondern schon im 16ten Jahrhundert ein gewisser Herr Redi, Francesco. Weiter will ich darauf jetzt auch wirklich nicht eingehen, aber passend schien mir dieses Zitat für die neuen Poster, die in den letzten Wochen die Werkstatt verlassen haben schon: Entstanden sind drei neue Melvins Poster. Für Calway (Irland) und Rieka (Kroatien) entstanden limitierte Siebdruckposter, letzteres von meinem neuen Buckligen Christoph „Killer“ Köhler. Das Melvins Tourposter ist nicht limitiert, und hat hoffentlich auch einschlägige Ecken Eurer Städte kurze Zeit als Comic-Strips erleuchten lassen.
Der Bezug zu Redis Eierthese wird aber zweifelsohne beim neuen Pelican Poster am deutlichsten. Allen Hobbypsychologen zum Trotz, ich mag mein Früstücksei geköpft. Ich finde, das spielt nach 6 Minuten im kochenden Wasser auch keine grosse Rolle mehr.
Aus einem alten Zigarettenbildchen-Sammelbuch stammt das Foto von Jesse Owens Weltrekord Zieleinlauf bei den Olympischen Spielen 1936 über die 220 Yard Distanz. Es zeigt den Ausnahmeathleten mit seinen 6 Verfolgern und genau doppelt sovielen Kampfrichtern. Mit einem kompliziert gedruckten Raster von Zigarettenschachtelgrösse auf 1000% vergrössert, auf dem neuen ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead –Poster. Viele Geschichten erzählen sich die Menschen seit diesen Spielen über diesen Mann. Ich will jetzt nur die eine beenden: Owen starb nach 35jährigem Kettenrauchen mit 66 Jahren an Lungenkrebs.
An Illustrationen aus alten Kinderbüchern erinnert das Poster für die Berliner Show von The Shins. Es wurde mit 6 Sieben gedruckt. Die Farben wurden teilweise transparent gedruckt, dann auch wieder überdeckend kombiniert und geben dem fertigen Poster eine unverwechselbare zarte, pastellige Wirkung. Ein paar Fotos davon, sowie von den einzelnen Farben des ...Trail of Dead – Posters, ganz neu in der Bildergalerie.
Apropos Galerie: Das neue Eagles of Death Metal Poster wurde in vier Versionen a vier Sieben von der ersten Skizze bis zur Party im Backstage des Berliner Postbahnhof von einem Embedded Journalist begleitet. Für alle die hier schon einmal Mäuschen spielen wollten, viele neue tolle Enthüllungsfotos in der Galerie...
Nicht zuletzt gibt es je neue Kunstdrucke von Bright Eyes und Gus Gus, beide von Killerköhler, ein wunderbar filigranes Poster von Ignacio Serrano fuer die legendären Hutchinson und ein super Supersuckers Poster von Spacke. |
    
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Keine Ahnung warum - entweder es hat sich die Erdachse verschoben, oder Frau Holle föhnt sich seit Wochen die Haare... Um den neuen, veränderten Marktbedingungen Herr zu werden, werden wir im Park vorm Haus Wein anpflanzen. Noch kurzfristiger erfreuen sollte euch ein kleines, feines Sortiment neuer Textilen und raffinierter Accessoires. Demnächst hier und im ausgewählten Fachhandel erhältlich.
Bereits frisch auf dem jeweiligen Gabentisch sind neue Douze-Shirtdesigns für die Jungrocker Tokio Hotel oder die Skatenicks vom nineteenfiftytwo.
Zu guter Letzt wollen wir euch noch ein paar Melodien ins Ohr hauchen: Die Berliner So Fuckin What haben eine neue Scheibe in die Schlangengrube des Tonträgermarktes geworfen. Aber diese kleine CD wird sich dort sicher behaupten! Genial wurden R’n’R’ und Country Elemente miteinander verwoben. Ohrwürmer. Das hübsche Cover ist von – Douze.
Ich finde das waren jetzt genug Neuigkeiten. Beim nächsten mal erklaere ich Euch dann warum das Ei eher da war.
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„2007 – die Lizenz zum Siegen“ – wie es Ole von der Berliner Galerie Sojous 42 neulich treffend formulierte, soll dies der Leitspruch auf dem Weg zum Ziel unserer künstlerischen Bestrebungen in diesem Jahr sein. Das Douze Studio wird also auch in diesem Jahr eine Latte für Siebdruck-Gigposter aus dem Zaun brechen. Für die nächsten Monate sind Austellungen und Poster-Shows, verschiedene Publikationen aber vor allem neue Poster zu vielen heissen Shows in Deutschland und einige für „Ausserhalb“ geplant. In den nächsten Tagen wird endlich ein guter alter Bekannter seinen Dienst in der Dresdner Werkstatt beginnen: unser erster Siebdrucktisch aus den 80er Jahren wurde mit einer Frischzellenkur für die Anforderungen des 21.Jahrhunderts gefittet. Supergenaue Passer und grossformatige Irisdrucke sind nur zwei neue Möglichkeiten mit denen wir die künftigen Poster veredeln werden. Aber damit wir uns nicht falsch verstehen: es bleibt 2007 auch mit der alten/neuen Technik schweisstreibender Handsiebdruck herrlicher Farben, in streng limitierten, kleinen Auflagen!
Der 2007er Serigrafie Kalender hat in den letzten Tagen des verflossenen Jahres nach nur 30 Tagen höchst hektischer Entstehungszeit das Licht der Welt erblickt. Statt wie herkömmlich für jeden Monat des Jahres eine Grafik, komprimiert der 07er Kalender das Jahr mit 4+1 exquisiten Posteradaptionen vergangener Gigs aus. Diese sind dafür in sehr viel höherer Qualität auf den edelsten Papieren und scheinbar unmöglichen Farbkombinationen umgesetzt worden. Limitiert wurde die Charge auf nur 24 Stück!
Neue Poster entstanden in den letzten Wochen für eine unserer Lieblingskünstlerinen: Sirene Holly Golightly oder die in Fachkreisen schon zu Legenden erklärten Motörhead. Letztere hatten bei einigen Shows das mindestens ebenso legendäre norwegische Sextett WE als Support. Damit haben wir endlich unser langjähriges Vorhaben und Versprechen, ein Poster für diese genialen Paradiesvögel zu drucken, zumindest teilweise in die Form gepresst.
In Dresden muss man schon ein ausgemachter Musikmuffel sein - und obendrein noch total blind - um nichts vom Bob Dylan Tribute mitbekommen zu haben. Der Dresdner Starclub und der Mondpalast luden an einem Abend im Dezember geniale Bands aus Sachsens Hauptstatt im ehrwürdigsten Saal der Stadt, dem genialen Pionier und Wegbereiter mit Coversongs aus dessen Feder Tribut zu zollen. Dazu gestalteten Spacke, Jan und Lars ein ... na sagen wir aussergewöhnliches Poster das für einigen Gesprächsstoff unter den Dylan-Jüngern sorgte...
Und da Dresden der direkte Zugang zum Meer fehlt, haben wir unseren Wirkungskreis auf Hamburgs abgefrästesten Club, das Uebel und Gefährlich ausgeweitet. Dieser Club residiert, abgeschottet von allen Umweltkatastrophen, in einem festungsaehnlichen, mitten in der City gelegenen Luftschutzbunker mit vier Flak-Türmen trapiert. Eine architektonische Meisterleistung aus der letzten Dekade des 1000jaehrigen Reiches. Die Kombination aus eben dieser Lokation und Little Badly Drawn Boy ist so explosiv, das es nach unendlichen gescheiterten Versuchen die schöne Hamburger City vom grauen Koloss zu befreien, erstmals hohe Erfolgschancen eingeräumt werden. Nur gut das die ausserirdischen Sophia ihr UFO schon einen Tag zuvor in Hamburg zur Landung brachten. Eventuelle Ähnlichkeiten zu in den letzten Tagen entstanden Postern sind rein unzufällig und absolut nicht nicht so gemeint...
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| | NEU•NEU•NEU•:!SERIGRAFIE KALENDER 2007!:•NEU•NEU•NEU
...ein spitzer Bleistift allein ist kein Unterpfand für eine gute Idee ... Diese Erkenntnis war wohl auch Pinocchios Motivation, als er sich selbst aus dem Kakao ziehen wollte, indem er sich ein Zerebrum schnitzte. Oder war es Buratino – so hieß der Hauptdarsteller für uns Zonenkinder?! Oder Frankenstein? So zu sehen auf dem ofenfrischen Tourposter der Brainless Wankers, die mit neuer, genialer Scheibe im Gepäck einschlägige Clubs der Republik rocken werden. (TIP!) Außerdem neu im Shop, Poster für die Aussi-Rocklegende Radio Birdman, die nach, ach ich glaube über 10 Jahren Bühnenabstinenz, im Rahmen einer Reunion wieder die Bühnen dieser Welt daniederbrennen... Als ich vor ein paar Jahren die ersten Songs dieser abgefrästen Hamburger Jungspunte hörte war es grad Herbst. Ich dachte so bei mir "noch so’nen Song und dann sterben...schöner Tod ...wie heißen die doch gleich? tox.. toxo...toxoplas...ähm... mose... quark: TOCOTRONIC" Ein gemeiner Fliegenpilz ist es, der dieses neue Poster auf subtile Art krönt - waren es doch auch diese fiesen Waldfrüchte die uns damals beinahe um den frisch erworbenen Verstand brachten... Heute braucht es nicht mehr solch selbstzerstörerischer Maßnahmen, um sein Bewusstsein zu erden. Schacke (GalerieFeinkunst Krüger / SmartMailorder) hat es nämlich geschafft die erste:
... Flatstock Europe nach, und da haben wir es doch wieder: Hamburg, zu holen! Im Rahmen des erstmalig stattgefundenen Reeperbahn-Festivals haben mitten auf dem Spielbudenplatz Posterkünstler aus aller Herren Länder ihre gesiebdruckten Liebesbeweise an Lösemittelfarben feilgeboten! Lars Beitrag für dieses Fest der Visuellen Dröhnungen: das Toco-Poster. Für viele der 4- bis 5tausend Besucher war es der erste Kontakt mit Drogen dieser Art. So fertig sahen die dann auch aus. Zu kontrollieren wie immer in der Galerie, die endlich auch auf unserem Server Platz gefunden hat.
... Skateboards sind ja in erster Linie Fortbewegungsmittel. Und auch wenn diese speziellen Sperrholzbrettchen schon nach wenigen Stunden intensiven Gebrauchs keinerlei erkennbare Bekunstung mehr aufweisen, so sind es doch grade diese Bruchpiloten, die die Fahne der „Untergrundkunst“ immer hochgehalten haben... nein, ich glaube sogar, sie machen solche halsbrecherischen Loops nur, um dem nach Luft schnappenden Zuschauer auch mal einen Blick unter das Brett - der Kunstseite - zu gewähren! Dieser Einsatz für die gute Sache wird belohnt, und deshalb wird es nun in regelmäßigen Abständen Douze-Decks geben. Die ersten Chargen waren in nullkommanix ausverkauft. Aber schon bevor Ihr das letzte Blatt von eurem Kalender genommen habt wird eine neue limitierte Serie zu haben sein...
Ebenso im Christmas-Business werden neue Douze-Shirts, von den mit gnadenlos gutem Geschmack beschenkten Leuten vom (ich dreh durch: Hamburger!): Motoraver Magazin zu erstehen sein. Als Motiv wird es die gehörnte Hand vom Egyptian Gay Lovers-Poster reaktiviert! Ein Klassiker! Und damit nicht genug der „Lange Winterabende Lektüre“! Verfehlte Fanbetreuung von ehemals genialen Informationsträgern wie MTV und VIVA haben der Musikmagazin-Kultur zu neo-goldenen Zeiten verholfen. Für Wissenshungrige mit auserwähltem Geschmack: das druckfrische
... Revolverblatt # 28 ist da! Fast. Wie immer, eines der feistesten Hefte ever! Beleuchtet werden alle dunklen und neugeschriebenen Kapitel von Rocklegenden wie Radio Birdman, The Nomads, Sweatmaster,Turbo Acs, Epoxies, NY Dolls und vielen vielen mehr. Ein Frontbericht von der Flatstock 11, mit Statements einiger der abgedrehtesten Posterkünstler macht dieses Heft zu einem „must have“für alle Kundigen der Szene
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| | König Fussball gibt den öffentlichen Raum endlich wieder frei, da kommt, so ganz das aktuelle Zeitgeschehen ignorierend, Douze mit zehn limitierten Soccer-Serigrafien für die gute Stube daher. Für Kenner aus beiden Lagern mehr als der gesiebdruckte Beweis, das Kunst und Bolzen sich nicht gegenseitig ausschliessen.
Das Gigposters-Card-Deck 2, für das Lars den Daumen des Schwarzen Jokers, einem Zombi-General mit BMI 3,6 oder so, auf den gefürchteten roten Knopf gelegt hat, kann man jetzt ausser im gelobten Land selbst auch auf eurer Lieblingswebsite bestellen. Mit dabei übrigens klasse Designs von Michael Michael Motorcycle, Tanxxx, Malleus und knapp 50 anderen Künstlern, allesamt bekannt in der Gigposters Gemeinde...
Gulaschbaron, das Hamburger Shirt Label hat jetzt eine neue Trikotage mit einem Rock’n’Roll-Design von Douze im Angebot. Bislang haben bereits so illustre Designer wie das französisch-schwedische Künstlerduo Bongout oder Tanxxx ihre Zeichenstifte für den Baron geschwungen...
Besonders ans Herz gelegt seien Euch auch Lars P. Krauses neue Gigposter von Belle and Sebastian, Dinosaur Jr., Motorpsycho, The Nomads, - für deren 25jähriges Bühnenjubiläum in Stockholm, und nicht zuletzt das Poster zur neuen Platte von Tom Petty, letzteres leider erst ab Mitte September, dann aber pünktlich zur Tour im Douze-Shop erhältlich. Als kleiner Trost: Den Sommer über wird Euch die Astronautin vom Petty-Poster aus den Musikmagazinen und von den Plaktwänden Eurer Stadt zuzwinkern und stetig dran erinnern: Fang den Sputnik... |  |   |
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